Angebote zu "Personal" (6 Treffer)

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E-Recruiting. Möglichkeiten, Vor- und Nachteile...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Führung und Personal - Recruiting, , Sprache: Deutsch, Abstract: Talent Relationship Management, Jobbörsen im Internet und Karriere-Seiten integriert in die Internetauftritte der Unternehmen sind Begriffe, die die aktuellen Entwicklungen aufzeigen. Die Projektarbeit soll zum einen die Grundlagen und die Instrumente des E-Recruiting erläutern, die theoretischen Ansätze des E-Recruiting darstellen und aktuelle Entwicklungen aufzuzeigen. Bei der Jobsuche nutzen heute rund 65 Prozent der Bewerber Internet-Stellenbörsen zur Arbeitsplatzsuche. Weitere 37 Prozent gehen über die Homepage des Unternehmens, um sich Stellenanzeigen aufzurufen, während 20 Prozent Tages- oder Fachzeitungen nutzen, um sich über Jobangebote zu informieren. In Hinblick auf die knapper werdenden Fachkräfte und den steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern haben Unternehmen erkannt, dass das Internet eine interessante und vielversprechende Plattform darstellt, um im Kampf um die High Potentials zu bestehen. In den vergangenen Jahren hat eine deutlich erkennbare Veränderung beim Einsatz der Recruitierungs-Methoden stattgefunden. Neben der zunehmenden Digitalisierung besteht ach die Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Personalbeschaffung als Folge der Globalisierung und eines veränderten Wertewandels der Unternehmen, diese zielgruppengerecht auszurichten. Die Gründe hierfür sind die Effizienzsteigerung innerhalb der Personalbeschaffung, z.B. durch Schaffung von Datenbanken und IT-Lösungen, die enorme Reichweite des Mediums, die Schaffung von nahezu kompletter Transparenz, die zeitliche und örtliche Uneingeschränktheit und die hohe Akzeptanz dieses Mediums in der Gesellschaft. Durch das Internet können Unternehmen zielgerichtet Fachkräfte ansprechen und problemlos bzw. direkt mit ihnen in Kontakt treten.Ziel der Projektarbeit ist es, die unterschiedlichen Möglichkeiten des E-Recruiting darzustellen und dessen Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. Mit Hilfe der theoretischen Grundlagen sollen Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Abgeleitet aus der Zielsetzung der Projektarbeit sollen daher folgende Fragen beantwortet werden: Welche Möglichkeiten des E-Recruiting bestehen bereits und welche Wirkung haben diese auf die Personalbeschaffung?

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Chancen und Grenzen der elektronischen Personal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,0, AKAD-Fachhochschule Leipzig (Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Personalplanung - Personalbeschaffung - Personaleinsatz, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständig neuen Anwendungsfelder der Informations- und Kommunikationstechnologien haben bereits und werden noch, wie kaum eine andere Entwicklung, das Personalmanagement von Unternehmen in den nächsten Jahren gravierend verändern.Noch 1999 nutzten gerade einmal 19 Prozent der Europäer im Alter von über 16 Jahren regelmäßig das Internet, jetzt, 2006 sind es schätzungsweise 67 Prozent, zwei Drittel. Im Jahre 2010 wird aufgrund der weiteren Verbreitung und individuellen Verfügbarkeit des Internets voraussichtlich 90 Prozent der westlichen Bevölkerung im Internet vertreten sein. Vorausgesetzt, dass Arbeit die Existenz des Einzelnen auch zukünftig sichern wird, so ist davon auszugehen, dass bald jeder Erwerbsfähige das Internet als Instrument für die Jobsuche einsetzen wird.Der Markt für Online-Karrierenetzwerke ist in den letzten Jahren sensationell gewachsen und hat seinen Zenit noch nicht erreicht.Wir befinden uns folglich mitten in einer digitalen Evolution und das Personalmanagement entwickelt sich vor diesem Hintergrund kontinuierlich weiter. Für die erfolgreiche Personalarbeit werden aktuell komparative Vorteile von Mensch und Technik genutzt. Höchstmögliche Wertschöpfung wird hierbei erreicht, wenn digitalisierbare Aufgaben und Prozesse, die die Aufgabenerfüllung effektiver und effizienter machen, der Technik übertragen werden.Die Personalrekrutierung als Bestandteil des Personalmanagements verfügt aufgrund der Beschaffenheit der zu verarbeitenden Informationen über ein sehr hohes Virtualisierungspotenzial. Da durch die Digitalisierung und deren Möglichkeiten immer neue Methoden und Instrumente für das Personalmanagement entstehen, zielt diese Entwicklung letztlich auf die ganzheitliche Veränderung des Rekrutierungsprozesses ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Social Media Recruiting und Employer Branding. ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Führung und Personal - Employer Branding, Note: 1,7, Hochschule Mainz (Fachbereich Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die veränderten Anforderungen an die Rekrutierung der Generation Y und Z in Deutschland zu identifizieren und daraus Handlungsempfehlungen für das Recruiting in einzelnen Branchen abzuleiten.Die Leitfragen sind: Welche Konzepte und Methoden des Social Media Recruitings sind als Bestandteil eines modernen HR-Managements besonders zukunftsfähig. Welche Kanäle nutzen die Angehörigen der Generation Y und Z bei der Jobsuche? Gibt es Unterschiede im Social Media Recruiting in verschiedenen Branchen? Es werden zunächst die Rahmenbedingungen des Recruitings beleuchtet. Es folgt eine kurze Bestandsaufnahme des klassischen Personalmarketings und der Instrumente des Social Media Recruitings, die auch auf die Motive, Zielsetzungen und Grenzen der jeweiligen Instrumente eingeht.Neben den Arbeitgebern und Arbeitnehmern gehören die Mittler zwischen beiden, also Jobbörsen, soziale Netzwerke sowie Headhunter und Karrieremessen zu denen, die sich mit den Entwicklungen im Recruiting auseinandersetzen. Gerade diese Mittler haben sich über umfassende Studien mit den verschiedenen Anforderungen und Instrumenten beschäftigt. Diese Studien können herangezogen werden, um die Trends in verschiedenen Branchen zu identifizieren und die Anforderungen der Bewerber aus der Generation Y und Z zu ermitteln. Daraus lassen sich die zuvor erwähnten Leitfragen ableiten, die durch eine eigene Online-Umfrage, vor allem in der Zielgruppe der Generationen Y und Z, nochmal empirisch belegt werden sollen.Auf Basis der vorhandenen Forschung, Studien und der Analyse der eigenen Befragung aus dem empirischen Teil dieser Arbeit wird eine Empfehlung für das Recruiting der Zukunft in verschiedenen Branchen erarbeitet. Im letzten Teil der Arbeit werden die vorangegangenen Kapitel sowie die Ergebnisse nochmals zusammengefasst und ein Ausblick für die Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Personalbeschaffung über die Social Media-Platt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Neues Personal zu rekrutieren wird für Unternehmen immer wichtiger und muss zugleich deutlich effizienter gestaltet werden. Viele Firmen bedienen sich hierbei weiterhin der klassischen Personalsuche. Im Zeitalter des Web 2.0 kann diese Suche zeitsparender und erfolgsversprechender erfolgen, wenn die Unternehmen bereit sind, sich dem Social Media zu öffnen. Seit meinVZ, Facebook, XING und viele weitere Social Media-Plattformen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, fällt ein Aspekt bei vielen Nutzern auf: die Bereitwilligkeit, offen Informationen über sich selbst preiszugeben. Dies kann bei der Personalsuche ein erheblicher Vorteil sein, da die Verantwortlichen für die Personalrekrutierung alle wichtigen Informationen über potentielle neue Arbeitnehmer erfahren, ohne mit der betreffenden Person in direktem Kontakt treten zu müssen. XING hat sich als Business-Plattform etabliert, in der die Mitglieder Kontakte pflegen und Netzwerke knüpfen, Veranstaltungen in ihrer eigenen Community teilen und Angaben zur aktuellen Jobsuche machen können. An dieser Stelle bietet sich ein perfekter Anknüpfungspunkt für Unternehmen, qualifiziertes Personal finden zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2021
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Personalbeschaffung über die Social Media-Platt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Neues Personal zu rekrutieren wird für Unternehmen immer wichtiger und muss zugleich deutlich effizienter gestaltet werden. Viele Firmen bedienen sich hierbei weiterhin der klassischen Personalsuche. Im Zeitalter des Web 2.0 kann diese Suche zeitsparender und erfolgsversprechender erfolgen, wenn die Unternehmen bereit sind, sich dem Social Media zu öffnen. Seit meinVZ, Facebook, XING und viele weitere Social Media-Plattformen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind, fällt ein Aspekt bei vielen Nutzern auf: die Bereitwilligkeit, offen Informationen über sich selbst preiszugeben. Dies kann bei der Personalsuche ein erheblicher Vorteil sein, da die Verantwortlichen für die Personalrekrutierung alle wichtigen Informationen über potentielle neue Arbeitnehmer erfahren, ohne mit der betreffenden Person in direktem Kontakt treten zu müssen. XING hat sich als Business-Plattform etabliert, in der die Mitglieder Kontakte pflegen und Netzwerke knüpfen, Veranstaltungen in ihrer eigenen Community teilen und Angaben zur aktuellen Jobsuche machen können. An dieser Stelle bietet sich ein perfekter Anknüpfungspunkt für Unternehmen, qualifiziertes Personal finden zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2021
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